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Aquiel

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Montag, 1. Juli 2013, 01:22

Viola Valerius' Volkskurier: Erstauflage - Ausgabe 4 (Bund der Triskele)




Irgendwo in Tamriel in einem Gasthaus …


Eine in einen etwas heruntergekommenen und tropfnassen Umhang gehüllte Gestalt tritt ins Gasthaus, schüttelt selbigen beiläufig aus und ist nach Zurückschlagen der Kapuze als Frau zu erkennen. Den kritischen Blick des Wirtes auf die am Boden gebildete Pfütze scheinbar übergehend, bewegt sie sich geradewegs auf ihn zu. Nach dem Wechseln einiger Sätze, gefolgt von ein paar Blicken über die Schulter zum Kamin gesellt sie sich an eben diesen zu einer bereits dort auf einem Stuhl sitzenden Person. Beim Näherkommen ist ein zerschlissenes Emblem eines Posthorns auf ihrer Kleidung unter dem Umhang zu erkennen. Mit einem neugierigen Funkeln in den Augen und der Andeutung eines freundlichen, offen Lächelns auf den Lippen nähert sie sich dem Kamin und neigt ihr Haupt.

Seid gegrüßt, Fremder. Was für ein Mistwetter, nicht wahr? Darf ich mich kurz vorstellen?

Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt die Frau unvermittelt in ihrem Redeschwall fort.

Mein Name ist Viola Valerius, freie Schriftstellerin und angehende Herausgeberin von „Violas Volkskurier“. Wie ihr sicherlich wisst, steht es um meine Heimat Cyrodiil nicht zum Besten, wie auch um ganz Tamriel nicht. Ich konnte nicht viel meiner Habe hierher in die Fremde retten, kaum mehr als mein Leben. Doch schließlich muss es irgendwie weitergehen. Und so habe ich mich auch hier fern meiner Heimat dazu entschlossen, Nachrichten für das gemeine Volk zusammenzutragen. Dabei interessieren mich vor allem Personen, die die Geschicke unserer Welt in dieser unsicheren Zeit ein wenig und im Rahmen unser aller bescheidener Möglichkeiten zu lenken versuchen … natürlich zum Besseren.

Die Frau setzt ein zuversichtliches Lächeln auf, auch wenn es auf den zweiten Blick etwas gezwungen wirken mag.

Dabei hat mir der Wirt eine interessante Geschichte erzählt, als ich ihn nach solchen Personen in dieser Gegend fragte. Er meinte, Ihr würdet einer ganz besonderen Gemeinschaft angehören. Dürfte ich Euch darüber ein paar Fragen stellen, während ich mich am Feuer aufwärme? Es dauert auch nicht lange. Ach, mit wem habe ich eigentlich die Ehre sprechen zu dürfen?

Viola lässt sich, scheinbar in der Gewissheit einer positiven Antwort, auf einem gegenüberliegenden Stuhl am Kamin nieder.


Als Viola an Rowans Tisch kommt, reagiert der ältere Bretone in der schlichten Robe kaum. Seine Nase in ein dickes und offenbar älteres Buch gesteckt, muss er seinen Finger beim Lesen zur Hilfe nehmen, als die Kaiserliche nicht aufhört zu ihm zu sprechen. Als der Finger am Ende der Seite angekommen ist, hält Rowan inne und hebt seinen Blick. Gerade noch hört er die Fragen, die sie an ihn richtet.

Nun... also ja. Natürl... seid erstmal gegrüsst, junge Dame. Wirte...immer wissen sie mehr als man ihnen zutraut, nicht wahr? Aber kann man das denn auch glauben? Naja... in diesem Fall hat er recht. Ich bin Rowan Maureau, Bewahrer vom Bund der Triskele. Ihr wollt Fragen stellen? Nun... hrm.. ich werde versuchen sie euch zu beantworten, auch wenn nicht jede Frage eine Antwort hat, müsst ihr wissen. Aber nur zu...


Wie steht Ihr und die Euren zum Konflikt in meiner Heimat Cyrodiil? Nehmt Ihr in irgendeiner Weise Anteil daran und greift in die Auseinandersetzung mit ein?

Cyrodiil, ja genau. Wir, also der Bund der Triskele, wollen versuchen mit allen Mitteln König Emeric und das Dolchsturzbündnis im Konflikt zu unterstützen. Der Bund ist eine Gemeinschaft gleichgesinnter, die alle ihren Beitrag zum Schutz unserer Länder und derer unserer Verbündeten leisten wollen.

Die Frau hört den Worten des Bretonen aufmerksam zu und macht sich in krakeliger Schrift hin und wieder ein paar Notizen auf einem Stück Pergament. Dann richtet sie ihr Augenmerk mit forschem Blick erneut auf ihren Gesprächspartner.

Das klingt um ehrlich zu sein höchst interessant. Sagt, wie viele tapfere Streiter gibt es nun in Euren Reihen? Das ist doch sicherlich kein Alleingang, den Ihr da anstrebt.


Noch sind wir wenige, aber so wenige auch wieder nicht... der Bund sucht erst seit kurzem nach neuen Eingeschworenen und wir sind guter Dinge, dass noch weitere sich unserem Vorhaben, das Bündnis zu unterstützen, anschliessen werden.

Auf welche Weise versucht Ihr, Eurer Allianz oder auch der einfachen Bevölkerung zu helfen? Nicht nur in Cyrodiil sind … unruhige Zeiten angebrochen, sondern eigentlich in ganz Tamriel. Zieht Ihr ab und an in kleineren oder größeren Gruppen umher, um für Ordnung zu sorgen oder Eure Unterstützung anzubieten? Tut Ihr es unentgeltlich oder für Lohn und Brot? Oder bietet Ihr Eurerseits Waren für das gemeine Volk oder ein Heer feil?

Viola schnappt nach der Reihe an Fragen nach Luft und verbleibt danach in Erwartung von Antworten stumm. Nur ein flüchtiges Schmunzeln huscht über Violas Gesicht als sie sich weitere Notizen macht.

Mit einer umfassenden Geste seiner Hand deutet der Bretone auf die Gäste in der Taverne.

Nicht jeder weiss ein Schwert zu führen und ein solcher Konflikt wird auch nicht nur durch die Waffen entschieden. Der Bund bietet jedem die Möglichkeit sein Bestes für seine Heimat zu geben. Wir bestehen aus drei Bereichen, von dem jeder eine Aufgabe übernimmt: erstens Schutz, zweitens Handel zusammen mit Handwerk und drittens das Wissen um Nirn, Magie und die Göttlichen.
Die Arbeit eines Schmieds kann genauso Anteil an den Erfolgen im Krieg haben, wie die Axt eines Kriegers, selbes gilt auch für Magier und Priester.
Was wir tun, tun wir für das Wohl des Dolchsturzbündnisses und für ein freies Tamriel.
Wir werden nicht einfach tatenlos rumsitzen und nichts tun. Wir werden das Bündnis mit Waren und Wissen unterstützen, unsere Wachen werden nicht nur für den Schutz unserer eigenen Leute sorgen, sondern in Patroullien durch die Strassen ziehen und dort für Sicherheit vor Feinden sorgen.
Wenn es erst soweit ist, wird auch unser Schmiedelehrling zur Waffe greifen um seine Heimat zu sichern oder direkt am Kampf in Cyrodiil teilnehmen.
Wir brauchen niemanden der uns für unsere Dienste bezahlt. Wir tun was wir tun nicht für Gold oder Ruhm, sondern für die Freiheit des Dolchsturzbündnisses und aller Völker.


Rowan greift zu einem Weinglas und nimmt einen guten Schluck davon.

Welcher Abstammung gehören Eure Gefährten an? Ich meine ... Ihr seid ein Bretone und ... also wie verhält es sich mit den Orks? Ich meine, ihre Kultur, ihre Lebensweise und so weiter. Ihr wisst schon … Viola gibt ihrem Gesprächspartner mit einem deutlichen Nicken zu verstehen, dass sie ihre Ausführungen nicht näher ergänzen möchte und spricht in übertrieben motiviert klingendem Tonfall weiter. Wie versteht ihr es all das unter einem gemeinsamen Banner zu vereinen? Ich stelle mir das um ehrlich zu sein recht schwierig vor.

Hüstelnd blickt die Frau anschliessend auf und sieht dem Bretonen beinahe starr in die Augen, während ihre Stimme gänzlich verstummt.


Ja, die Orsimer... alte Feindschaften gehören der Vergangenheit an und die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern, zumindest nicht mit unseren Mitteln, nicht wahr?

Ein Grinsen spielt über Rowans Gesicht.

Wobei ich ja gerade daran arbeite... nein, nein, das ist nicht für unwissende Ohren...
Die Gegenwart und die Zukunft, die liegen in unseren Händen. Ich war selbst schon in einer Situation, in welcher mein Leben von zwei Orsimern abhing und ich bin Ihnen dafür für immer dankbar.
Doch nicht wir haben die Orsimer, Rothwardonen und Bretonen vereint. Das war König Emeric. Seinem Vorbild folgend, nimmt der Bund der Triskele alle Völker des Bündnisses auf und behandelt sie gleich. Um dies zu gewährleisten wird der Bund der Triskele von einem dreiköpfigen Rat geführt. Jedes Ratsmitglied ist ein Vertreter eines der drei Bereiche und gleichzeitig eines der drei Völker des Bündnisses. Ich zum Beispiel... nun... wie ihr unverkennlich bemerkt habt, vertrete ich die Bretonen und den Bereich der Magie im Rat des Bundes.
Ersteinmal ein vollwertiges Mitglied des Bundes, gehört jedem Eingeschworenen der volle Respekt. Wir kämpfen für ein gemeinsames Ziel. Ein freies Tamriel. Das vereint uns. Im Bund stehen wir Seite an Seite.
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

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Aquiel

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Montag, 1. Juli 2013, 01:32

Gestattet Ihr mir Euch einen Umtrunk zu spendieren?

Mit einem freundlichen Lächeln sieht sich die Frau nach dem Wirt des Gasthauses um und deutet ihm an, sich ihrem Tisch zu nähern.

Ich denke die eher privaten Fragen rutschen Euch so vielleicht leichter von den Lippen. Die grau-blauen Augen der Frau funkelten abermals neugierig auf.

Der Wirt, er sprach von einem besonderen Schwur … gedämpfter sprechend … einem Blutschwur. Sagt, was hat es damit auf sich? Was besagt dieser Schwur und wie wird er abgelegt? Gibt es ein Ritual oder gar eine Zeremonie?


Rowan lächelt, leert sein Weinglas und lässt sich auf ein weiteres einladen.

Mit Wasser verdünnt...ihr wisst ja, das Alter.

Der Bretone lässt ein Kichern von sich. Dann fährt er sich über seinen bereits grauen Drei-Tage-Bart und antwortet:

Der Wirt plappert mir wirklich zu viel... einen Schwur sagt ihr? Hrm... ja, diesen Schwur gibt es. Er ist ein Zeichen dafür, dass wir das gleiche Ziel verfolgen. Ein Treuegelübde uns und unseren Zielen gegenüber, wie sie auch zwei Verliebte vor Mara die Treue schwören. Wer den Blutschwur abgelegt hat, gehört zum Bund und egal ob Ratsmitglied oder Rekrut, als Blutsschwestern und - Brüder sind wir gleich. Damit sind natürlich auch Rechte und Pflichten verbunden. Wer den Schwur ablegt wird in unsere Geheimnisse eingeweiht. Wer den Schwur bricht, bricht mit dem Bund und allen Mitgliedern, ist ein Verräter an den Zielen des Dolchsturzbündnisses und sollte sich in Acht nehmen... aber ich will hier ja keine Schauergeschichten erzählen nicht wahr? Solche Dinge will niemand wissen....
Der Schwur wird nicht leichtfertig gesprochen und jeder Anwärter wird zuvor ausgiebig geprüft. Nicht jeder ist es wert, dass wir ihm unser Leben und unser Wissen anvertrauen.
Ein Ritual gibt es natürlich auch, doch dies ist etwas für den Initianten der zum Eingeschworenen wird. Es gleicht sich immer und sieht doch jedesmal anders aus. Wenn eure Leser Details über das Ritual und den Schwur erfahren wollen, müssen sie sich schon den Prüfungen stellen.

Violas Gesichtszüge scheinen ihr beinahe einige Male während der Ausführungen ihres Gesprächspartners zu entgleisen. Und so versucht sie mit einem aufgesetzen Lächeln dennoch die Situation für sich zu retten.

Wohin soll Eure Reise gehen? Ich nehme an, Ihr seid hier nur um ein wenig zu rasten. Verfolgt Ihr geschäftliche Ziele?

Ich bin häufig hier. Meine Verdaung funktioniert nach einem Glas gemischten Weines einfach besser. Nachher muss ich mich wieder um den Unterricht im Bund der Triskele kümmern. Das Verständnis für Magie, kommt leider nicht vom Wein allein.

Der Bretone schenkt Viola ein leichtes Grinsen.


Wie ist Euer Verhältnis zu den anderen Allianzen, die sich formiert haben? Ich meine, seht Ihr eine von ihnen als gefährlicher an als die andere? Oder habt Ihr zu einer möglicherweise sogar ein gespaltenes Verhältnis, weil Euch irgendwelche Bande mit dieser verbinden?

Sie sind Feinde des Bündnisses, also sind sie auch Feinde des Bundes der Triskele. Sie bedrohen die Freiheit der anderen Völker. Ich meine schaut euch die Dunmer an... Ihr glaubt doch nicht etwa, dass sie den Argoniern wirklich die Freiheit lassen wollen? Sobald sie die Macht dazu haben, werden sie uns alle Versklaven. Auf der anderen Seite will ich nicht wissen, was die Altmer mit Tamriel anstellen sollten, wenn sie an die Macht kommen würden. Was sie von den Menschen halten, sollte euch bekannt sein, Kindchen...
Der Pakt und die Dominion sind unsere Feinde, das bedeutet jedoch nicht, dass wir einen Groll gegen ihre Völker haben. Die starken Nords, die flinken Bosmer, sie alle sind Lebewesen wie wir, doch ihre Allianzen bedrohen unsere eigene Freiheit. Emeric würde gerecht über sie alle herrschen. Das kann man wohl kaum vom Skaldenkönig und seiner brüchigen Allianz oder dieser Königin Ayrenn und ihren Altmer behaupten.


Verschwörerisch nach links und rechts blickend fährt Viola in gedämpfterem Tonfall fort.

Kommen wir nun zu einer etwas heikleren Frage. Wie steht Ihr zu den Zielen und der Vorgehensweise Eurer eigenen Allianz in der Auseinandersetzung mit den anderen Allianzen und ... dunkleren Mächten? Ihr müsst auf diese Frage selbstverständlich nur soweit antworten, wie Ihr es für richtig haltet.

Viola Valerius fährt sich während sie die Antwort ihres Gegenübers erwartet verlegen durch ihre blonden leicht fettigen Strähnen.

Die Ziele des Bündnisses und König Emerics sind auch unsere Ziele. Krieg bringt Not. Sichere Grenzen und sichere Handelsrouten sind nötig um das Volk am Leben zu halten. Emeric giert nicht nach Macht oder Herrschaft, sein Handeln, das Bündnis, beides ist aus dieser Not entstanden um Bretonen, Rothwardonen und Orsimer zu schützen. Die Probleme in der Kaiserstadt müssen gelöst werden. Doch wer weiss genau, was dort auf uns wartet? Emeric ist ein erfahrener Stratege und weiser Herrscher. Er wird uns nicht unbedacht in die Gefahr schicken. Wir werden unseren Beitrag leisten um ihm den Rubinthron zu verschaffen. Dunkle Mächte können uns nicht aufhalten.

Ich hätte da noch eine eher persönlichen Frage. Viola setzt ein freundliches Lächeln auf. Eingangs sprach ich davon, dass wir alle versuchen die Welt im Rahmen unserer Möglichkeiten in eine bessere Richtung zu lenken. Wie stellt Ihr Euch das im konkreten für Euch selbst vor? Gibt es eine Art Vorgabe oder Rahmen? Folgt ihr vielleicht sogar einem gewissen Kodex?


Rowan hebt skeptisch eine Braue.

Ehh... ich glaube ich sollte meine Stammtaverne wechseln, der Wirt hat ja seine Ohren überall.
Der Bretone nimmt einen Schluck von seinem Wein und erzählt weiter:
Ja, wir haben einen eigenen Kodex. Er sorgt für ein respektvolles Miteinander und repräsentiert unsere Haltung zum Bündnis. Diebstahl, Mord und Räubereien jeglichen Art im Dolchsturzbündnis werden nicht geduldet. Gegenseitige Treue und Ehre, das sind unsere Güter. Der Kodex geht mit dem Schwur einher.


Zum Schluss vervollständigt mir bitte den folgenden Satz: „ Wenn mein Volk den nächsten Kaiser stellen würde, dann ...

...würde Tamriel ein goldenes Zeitalter voller Wohlstand und Einigkeit bevorstehen, Emeric wäre ein Kaiser der unparteiisch und gerecht die Interessen und Freiheit aller Völker Tamriels wahren würde.

Mit einem dankbaren Lächeln sammelt Viola ihre Schriftwerke zusammen, ordnet sie und erhebt sich schließlich von ihrem Stuhl.

Dann habt Dank für das Gespräch und die erhellenden Einblicke in Euer Tun, Rowan … und das Eurer Gefährten natürlich auch. Ich werde mich schleunigst daran machen, einen Artikel über Euch in meiner Erstauflabe von „Violas Volkskurier“ zu verfassen. Ihr erhaltet selbstverständlich ein Exemplar kostenlos.

Viola wechselt mit dem Wirt noch ein paar Worte und nickt Rowan beim Verlassen des Gasthauses noch ein letztes Mal grüßend zu.
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Rowan (01.07.2013), Ehrenklinge (01.07.2013), Gragosh gro-Donneraxt (01.07.2013), Corrupt Gnosis (19.08.2013)