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161

Dienstag, 10. September 2013, 21:28

Der Gestank machte den Bretonen fast schon wahnsinnig und die Gedärme taten ihren restlichen Teil. Jules würgte und er musste sich erbrechen. Als nichts mehr im Magen war versuchte er sich wieder zu konzentrieren und lauschte, er wollte endlich raus aus diesem Raum. Er näherte sich langsam der Khajiit, blieb aber noch so gut es ging im Schutze der hängenden Leichen, schließlich wollte er nicht diesem Schlächter in die Arme laufen.
Sollte der Schlächter weder zu sehen oder zu hören sein würde Jules sich zur Khajiit begeben und sie aus ihrer Lage befreien.

162

Dienstag, 10. September 2013, 22:12

Alle Beide!
Da die 'Hände' der Katze mit Ketten befestigt waren und die 'Füße' mit Seil war eine vollständige Befreiung nicht wirklich möglich. Eine Idee musste also her! Oder aber der Junge zog es vor seine eigene Haut zu retten. Wie lange der Schlachter wohl für was auch immer brauchen würde?
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Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

Ravla

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163

Dienstag, 10. September 2013, 23:29

Alle beide!
Die Katze schüttelte es mehrmals hintereinander, und beinahe wäre sie wieder in die gnädige Welt der Bewusstlosigkeit gefallen, als das fremdartige Biest den Raum durchquerte.
Ihre Nasenlöcher schmerzten, als hätte diese jemand mit der blanken Faust 'poliert'.
Erst der näher tretende Bretone ließ sie aus ihrem Schockschlaf hochfahren, und erneut mit den Tatzen zittern - ohne dass sich die Ketten lösten.

"Krrrrieg ... Katze hier ... rrrunter ..."

Knurrte sie, ihre Augen funkelten matt.
War das ein Flehen? Versteckt unter all dem Stolz, jetzt, da ihr klar wurde, dass Jules auch einfach die Beine in die Hand nehmen konnte, um sein eigenes Leben zu retten?
"Mach dir keine Mühe."
Gurrte die Alte.
"Die Leute hör'n dir erst richtig zu, wenn du tot bist."

Schaut doch mal in meinen makabren Geschichten vorbei! Ihr werdet es nicht bereuen! ... Oder vielleicht doch.

164

Donnerstag, 12. September 2013, 20:22

Der Bretone besah sich die Khajiit und dann die Eisenfesseln, er sah ihr kurz ins Gesicht und dann zur Theke.

"Keine Sorge ich lass dich hier nicht hängen!"

Er flüsterte leise da er fürchten das Monster könnte sie hören. Jules ging schnellen Schrittes zur Theke und suchte dort nach einer geeigneten Säge oder sogar nach einem Schlüssel um die Fesseln zu öffnen. Seine Suche unterbrach er immer wieder für einen Moment, um zu lauschen ob sich irgend etwas näherte.

165

Donnerstag, 12. September 2013, 20:35

Auf dem Tresen war Werkzeug zu finden. Fleischerbeile, normale handelsübliche Beile, ein paar Ketten, Seile, Nadeln, viele Nadeln, zwei Speerspitzen, eine mit Zacken, eine Ohne. Dazu noch einige Lederbeutel gefüllt mit unterschiedlichen Münzen und ebenso unterschiedlichem Gewicht. Zwei Knochensägen waren unter einem Hammer zu sehen, welche gegen Eisen wohl kaum etwas ausrichten könnten. Allerdings würden Knochen und Fleisch damit wohl sehr gut voneinander getrennt werden können. Neben den Sägen lagen einige dünne Zangen und Eisenstifte herum, die ein fähiger Dieb und Einbrecher sicherlich als provisorisches Dietrichkit nutzen könnte.

Ein Schlüssel war dort selbstverständlich nicht und auch der Schlachter war nicht auszumachen, gab auch keinen Ton von sich. Schlurfende Schritte waren hinter dem Vorhang zu vernehmen, allerdings näherten sich diese nicht jenem Vorhang.
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166

Donnerstag, 12. September 2013, 20:52

Jules schnappte sich die Eisenstifte, er hatte schon einmal ein paar Türen geknackt, doch ein wirklich guter Schlossknacker war er noch nie. Der Bretone setze sich vor das Schloss und blickte zur Khajiit.

"Halt still. Ansonsten kann ich hier nicht richtig arbeiten."

Seine Stimme war gedämpft, er atmete einmal tief durch und versuchte sein Glück.

Ravla

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167

Donnerstag, 12. September 2013, 21:07

Die Katze zuckte noch ein paar Mal mit den Tatzen und Pfoten, ehe sie sich einigermaßen ruhig verhielt.
Mit immer noch leicht panischen, doch stets misstrauischen Augen verfolgte sie jede kleine Bewegung des Bretonen.

"Katze sich nicht oft bedanken. Und auch erst tuen, wenn hierrr herrrraus geholt."

Knurrte sie, wenn auch eine Note milder gestimmt.
"Mach dir keine Mühe."
Gurrte die Alte.
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168

Donnerstag, 12. September 2013, 21:21

Der Bretone antwortete nur mit einem kurzen Grummeln, er wollte die Khajiit nicht so zurück lassen. Doch wenn er sich jetzt nicht konzentrieren würde, würde das mit dem Schlossknacken wohl nichts werden. Seine Hände zitterten etwas, so ganz ohne war das Erbrechen wohl nicht gewesen. Der Gestank machte ihm etwas zu schaffen und die Fliegen macht das ganze auch nicht besser.

169

Donnerstag, 12. September 2013, 21:39

Das Schloss war bemerkenswert unspektakulär mit drei Stiften, die es zu knacken galt. Für einen Profi mit gutem Werkzeug eine Arbeit von Sekunden. Für einen Laien mit provisorischem Müll als Werkzeug würde es wohl doch recht riskant werden.

Ein Geräusch von einer Klinge die durch irgendwas gezogen wurde kam von jenseits des Vorhangs. Die Tür direkt gegenüber war geschlossen, jedoch schlosslos und war wohl einfach zum aufstoßen gemacht. Eine rasche Flucht war für den Jungen in der Theorie jederzeit möglich.
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170

Donnerstag, 12. September 2013, 21:49

Jules beeunruhigte das Geräusche, doch er Zwang sich selbst zur Ruhe. Wenn er jetzt einen Fehler machen würde, wäre das wohl das Ende für die Khajiit. Seine Hände fingen wieder an zu Zittern, doch er versuchte mit aller Ruhe das Schloss zu öffnen. Er atmete immer wieder tief durch seinen Mund ein um sich selber zur Konzentration zu zwingen und den Gestank zu ignorieren.

171

Freitag, 13. September 2013, 22:53

Durch die ruhige Art seines Vorgehens ging es gut voran mit dem Schlossknacken. Langsam bedeutet schließlich präzise und präzise bedeutet schnell. Somit dauerte es nur knappe zwei Minuten bis das Schloss an den Fesseln geöffnet war. Ein lautes Grunzen und ein Stapfen waren die einzige Warnung, die der Junge erhielt, als die Schlösser von den Handgelenken rutschten.



Im Nächsten Moment konnte man auch schon den Schlachter sehen, wie er durch den Vorhang brach, diesen dabei fast herunterriss und mit brachialer Gewalt ein Hackebeil, welches etwa vier Mal so groß war wie Normal in senkrechtem Bogen von hinter seinem Rücken auf den Jungen schwang. Zweifellos mit der Absicht ihm einfach den Kopf abzuschlagen. Zwischen der Position der Khajiit und dem Tresen war kein Platz für eine Rolle. Zurückweichen wäre aber theoretisch möglich, auch wenn man dann mit dem Rücken zur Theke saß, was bei dem Schlachter sicherlich ungesund war. Zur Seite weichen würde im Besten falle mit einem tiefen Schnitt belohnt werden, welchen man aber fürs Erste überleben könnte. Dafür war man natürlich weiter von dem Ungeheuer weg. Natürlich wurde das Ergebnis vom Angriff des Schlächters zum Großteil von den Reflexen und der Klugheit des Jungen beeinflusst. Die Khajiit war noch nicht in Gefahr und hatte ihre klauenbesetzten Hände frei.

Konnten sie den Schlachter bezwingen?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kazé« (13. September 2013, 23:08)


172

Samstag, 14. September 2013, 19:04

Jules versuchte vor dem Hackbeil in Richtung Theke zurück zu weichen. Sollte er es unbeschadet bis zur Theke schaffen, würde er Versuchen in Richtung der hängenden Leichen zu entkommen, in der Hoffnung dort erstmal vor der seltsamen Waffe des Schlächters sicher zu sein und der Khajiit etwas Zeit zum abhauen zu verschaffen.

Ravla

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173

Samstag, 14. September 2013, 21:03

Die Tatzengelenke der Khajiit kribbelten noch unangenehm durch die aufgeschlossenen Handschellen, doch für solche Kleinigkeiten hatte sie jetzt beim besten Willen keine Zeit. Die Kreatur, das fremde Wesen, es war hier. Sie sah es nicht direkt, doch gewittert hatte sie das Ding schon seit einigen Minuten.
Gelenkig und mit aller Kraft, die sie in ihrer Lage noch aufbringen konnte, spannte sie ihren gesamten Körper an, um sich an ihren Beinen nach oben zu krümmen. Das Seil an ihren Füßen war das Ziel der Katze.
Jules würde nicht mehr viel Zeit haben, bevor er dem Viech zum Opfer fallen würde - sie musste sich beeilen. Ihre eigene Haut war ihr wichtiger, als alles andere, so galt es diese jetzt zu schützen. Der Junge diente ihr glücklicherweise zunächst als Köder für das Biest, ob sie ihm helfen würde, hatte sie noch nicht entschieden. Hauptsache weg hier.
Eilig säbelte sie mit den Krallen ihrer rechten Pfote am Seil herum, während sie sich mit der anderen Hand an ihren Beinen festhielt. Die Position in der sie dort hing war unbequem und lange würde sie es sicher nicht aushalten - je nachdem, ob das Seil entzwei ging.
Würde letzteres passieren, bereitete sie sich innerlich schon einmal darauf vor, möglichst sanft zu landen.
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174

Samstag, 14. September 2013, 21:15

Des Schlachters Klinge knallte mit einem ekelhaften Geräusch auf den Boden und hinterließ leicht angekratztes Gestein. Er hob die Klinge nicht erneut an, sondern machte einen Schritt vorwärts um der Khajiit einfach mit der freien Hand in den Bauch zu boxen und so ihre Flucht zu verhindern. Den Jungen ausser Reichweite beachtete das Monstrum gar nicht und somit gelang jenem Burschen sein Fluchtversuch.
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175

Samstag, 14. September 2013, 21:23

Die Katze wurde grob in den Bauch gestoßen, ohne eine Chance, dem Schlächter auszuweichen. Die Luft wich für einige Sekunden aus ihren Lungen, schnaufend und keuchend versuchte sie sich wieder zu sammeln.
Sie hing wie ein gehäutetes Stück Fleisch im Schlachthaus, verdammt darauf zu warten, gemetzgert zu werden.
Der Junge?
Von dem bekam sie nichts mit - die Angst und Panik im Nacken war einfach zu groß.
Wehrlos war sie dennoch nicht. Schnell, oder zumindest so schnell, wie es ihr möglich war, versuchte sie die messerscharfen Krallen in Richtung des Schlächters zu schlagen, in der Hoffnung, etwas zu treffen.
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176

Montag, 16. September 2013, 16:29

Jules drehte sich um und bemerkte das ihm wohl keine Beachtung mehr geschenkt wurde.Er stellte sich deshalb hinter die Theke, griff zitternd nach einem Hackbeil und warf dieses Schwungvoll in Richtung des Schlächters.

177

Montag, 16. September 2013, 21:08

Die Klauen der Khajiit rissen zwei hüsche weinrote Striche in das graue Fleisch des Henkers, was er mit einem lauten Grunzen quittierte. Gerade wollte er schon wieder zuschlagen, als das Hackbeil in seine linke Schulter einschlug. Es blieb stecken. Zwar floss kein Blut, aber es schien das Biest schon zu stören. Er ließ seinen Schlag gegen die Katze bleiben, drehte sich und schwang die Klinge in einer waargerechten Linie über den Tresen hinweg, während er sich mit zwei Schritte von der Khajiit entfernte und somit direkt vor der Theke stand. Die Klinge schwang ziemlich weit, aber wie gesagt nur in einem waargerechten Halbkreis.
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178

Dienstag, 17. September 2013, 17:51

Die Katze, zwar immer noch erschöpft und mit steigender Müdigkeit, sah ihre Chance.
Der Bretone schien sich durchaus als Nützlich zu erweisen - hoffentlich hielt er noch länger durch. Einen Köder konnte man schließlich immer gut gebrauchen.
Zeitgleich spannte sie ihren Körper wieder an und wagte erneut den Versuch, sich hochzuziehen.
Mit den letzten Reserven würde sie dann wie eine Verrückte mit den Klauen am Seil herumsäbeln.
Überleben, nichts weiter. Weg von diesem unmenschlichen Biest.
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179

Donnerstag, 19. September 2013, 17:46

Der Bretone zeigte sich sichtlich erfreut den Schlächter getroffen zu haben, doch die schnelle Antwort der Bestie überraschte ihn etwas.
Jules versuchte der Klinge auszuweichen und ließ sich nach hinten Fallen, doch er war etwas zu langsam und die Klinge erwischte ihn an der Stirn.
Die Wunde war nicht wirklich tief, doch das Blut tropfte auf den Boden.
Für einen Moment blieb er auf dem Boden liegen, dann wischte er sich das Blut von der Stirn und versuchte sich wieder aufzurichten.

180

Freitag, 20. September 2013, 13:15

Der Schlachter schien recht einfachen Gedanken zu folgen. Seine Kraft war groß, doch auch er war nicht unabhängig von der physischen Welt. Der waargerechte Hieb gen' des Jungen hatte soweit zwar funktioniert, jedoch sauste die Klinge unaufhaltsam in die Bretterwand, welche den Schlachtraum von dem Raum hinter dem Vorhang trennte. Das viel zu große Hackmesser verkeilte sich darin. Einige der Bretter verloren ihre Nägel oder wurden einfach herausgebrochen und rutschten über das dunkle Eisen. Das Ungeheuer zog und zerrte erst mit einer Hand an der Klinge, ehe er auch noch die Zweite dazu nahm um die Waffe zu befreien. Somit war Zeit genug sich aufzurichten und ein Seil an den Füßen zu zersäbeln. Das Hackebeil steckte immernoch im Rücken des Monstrums und weinrotes Blut rann fast schon dickflüssig wirkend aus dem Bauch der Kreatur, verursacht durch die tiefen Schnitte der Katze. Auf dem Tisch direkt vor dem Monstrum lagen immernoch allerhand Werkzeuge. Aber der Fluchtweg war ebenfalls gegeben.

Kämpfen und somit sicherstellen, dass von der Kreatur keine Gefahr mehr drohte oder aber fliehen und aus dem Horror entkommen?
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